"Ich bin ganz heiß und wild",
berichtete ich, nachdem ich getan hatte, was er von mir verlangte.
"Ich bin so geil, meine Votze läuft aus. Meine gesamte Muschi ist
total glitschig. Ich habe sie heute Morgen noch frisch rasiert, da
spürt man das am besten. Und ich wünsche mir ... Ich wünsche mir ...
Ja, am liebsten hätte ich es jetzt, wenn sich ein Mann über mich
beugt. Ganz nackt muss er sein, vollständig ausgezogen, und sein
Schwanz reckt sich nach oben. Er kniet vor mir, kommt mir immer
näher. Und dann berührt die harte Spitze seines Schwanzes meine
feuchte Möse."
"Ein, zwei harte Stöße", setzte er meine Sätze fort, "und mein
Schwanz steckt in dir. Total, bis ganz zum Schaftende ist er in
deiner geilen, engen Votze vergraben. Ich ziehe ihn wieder heraus,
bis ich fast wieder aus dir hinausgleite, und stoße erneut zu. Noch
fester. Du stöhnst unter mir vor Lust und reckst mir dein Becken
entgegen, um mich tiefer und tiefer in dich aufzunehmen."
"Dabei bewegst du dich so über mir", übernahm ich nun wieder, "dass
du nicht nur in mich hineinstoßen kannst, sondern mir mit jeder
Drehung und jedem Stoß auch die Clit massierst. Das macht mich
wahnsinnig! Ich kreise mit den Hüften, um mehr davon zu bekommen.
Gleichzeitig lege ich die Hände um deinen Rücken und fahre mit den
Fingernägeln deinen Rücken entlang. Umso heftiger, je fester du in
mich hineinstößt."
Schon längst hatte ich begonnen, meine Fingerspitzen an meiner
Muschi zu bewegen. Ich strich die Schamlippen entlang, leckte mir
den Muschisaft ab, der mehr als reichlich überall vorhanden war, und
kehrte zu meiner Muschi zurück, massierte, rieb, zupfte, kitzelte
... Es war fantastisch. Ich stöhnte und musste deshalb einen
Augenblick in meiner Erzählung innehalten.
"Ich schiebe in der Zwischenzeit meine Hände weiter unter deinen
prachtvollen, geilen Arsch", fuhr wieder er fort, und inzwischen
keuchte er schon und sprach sehr abgehackt. Wahrscheinlich
verhinderte sein heftiges Wichsen einen gleichmäßigeren Sprachklang.
"Und hinten, direkt unter deinen tollen, straffen, knackigen
Pobacken taste ich mich weiter und immer weiter vor, bis zu deiner
Poritze. Ich hebe deinen Arsch ein wenig an, damit ich es leichter
habe, und schon habe ich dein Poloch gefunden. Ich umkreise es,
spüre, wie du vor Geilheit zuckst. Du kannst dich nicht entscheiden,
du weißt gar nicht mehr, wohin du dich recken und strecken sollst.
Lieber nach vorne, meinem harten Schwanz entgegen, der sich noch
immer in dich bohrt? Oder nach hinten, wo mein Finger jetzt Einlass
begehrt in deinen Hintereingang?"
Ich atmete heftig, bekam kaum noch Luft vor Erregung.
Ich wollte etwas sagen, aber da war schon alles zu spät; meine
kreisenden Finger hatten einen gewaltigen Orgasmus ausgelöst.
Er war noch nicht so weit, also setzte ich meine Fantasie fort, als
ich endlich wieder richtig Luft bekam.
Nacktbilder
von heissen Muschis
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